Notfallordner Beamte – Vorsorgevollmacht und Beihilfeverordnung

#Notfallordner #Beamte #Vorsorgevollmacht #Todesfall von #Beihilfeberechtigten und Familienangehörigen

#Notfallordner für #Beamte mit #Beihilfeanspruch Spezialausgabe

www.notfallordner-beamte.de

Ob #Dokumentenordner, #Vorsorgeordner oder #Vorsorgemappe – Fast alle Produkte sind nur allgemein verfasst und berücksichtigen meist nicht spezielle Bereiche.

Bei Beamten sind eine Reihe von besonderen Merkmalen zu berücksichtigen, die sich auch zB aus den #Beihilfeverordnungen ergeben.

Hierbei muss zB auf die unterschiedlichen Beihilfeverordnungen von:

– EU-Beamten

– Bundesbeamte

– Landesbeamte

– Kommunalbeamte

geachtet werden.

Gerade bei #Geschäftsunfähigkeit, Pflegefall oder bei Tod ergeben sich hier Unterschiede.

Der #Notfallordner für #Beamte bietet hier wertvolle Hinweise (Ratschläge, Tipps, Vordrucke) die für Angehörige sehr nützlich sind.

Insbesondere, wenn der Beamte stirbt, ergeben sich für den Ehegatten/Lebenspartner wichtige Aspekte, die beachtet werden sollten.

www.notfallordner-beamte.de

Beihilfe digitalisieren

#Debeka hat #Leistungsabrechnung digitalisiert – #Beihilfe noch nicht.

Es wird höchste Teit, dass auch die Beihilfestellen eine App ihren Beihilfeberechtigten zur Verfpgung stellt, so dass Arztrechnungen über eine Foto-App – so wie sie die Debeka nutzt – direkt an die Beihilfe gesendet wird. Dies spart jedem Beihilfeberechtigten das Ausfüllen von Formularen, und die Postversendung.

Darüber hinaus spart es in der Beihilfestelle viele Arbeitsvorgänge ein, zB:

– Posteingang 

– Scannen

– schnellere Beihilfeabrechnung

– Belege zurück zu senden und Archivierungskosten

Vielleicht wenden sich mal die Beihilfestellen einfach mal an die Debeka, um Erfahrungen auszutauschen.

Es wäre auf jeden Fall für alle Beihilfeberechtigten und auch Beihilfestellen sinnvoll, wenn auch die Beihilfestellen des Bundes, der Länder und Gemeinden oder ähnliche Einrichtungen moderner werden.


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Wie weit Behörden und Unternehmen bei der Digitalisierung auseinanderliegen, erleben verbeamtete Lehrer regelmäßig: Arztrechnungen müssen sie sowohl bei der privaten Krankenversicherung als auch bei der Beihilfe des Landes NRW einreichen. Während es bei Versicherungen wie der Debeka oft reicht, ein Foto der Rechnung per App zu schicken, muss bei der Beihilfe alles mühsam auf dem Postweg erledigt werden.
Die schwarz-gelbe Landesregierung will das ändern und eine „moderne, digitale Verwaltung aufbauen, die einen nutzerfreundlichen Austausch mit staatlichen Stellen ermöglicht“. Gestern startete das NRW-Wirtschaftsministerium dazu das „Servicekonto.NRW“. Wer hier ein Konto erstellt, soll künftig sämtliche Verwaltungsangebote von Land und Kommunen nutzen können, ohne permanent die Daten neu eingeben zu müssen. Das Projekt war bereits vor mehr als einem Jahr von der rot-grünen Vorgängerregierung angestoßen worden, denn das E-Government-Gesetz NRW verpflichtet Land und Kommunen dazu, ab 2018 allen Bürgern einen Online-Dienst zur sicheren Identifizierung anzubieten.