Pflegekräfte Mangelware – Fachkräftemangel

#Pflegekräfte – #Mangelware – #Fachkräftemangel macht sich jetzt bemerkbar und dies ist erst der Anfang.

In 20-30 Jahren werden Im Verhältnis zu Pflegefälle noch viel weniger zur Verfügung stehen, denn:

1. werden wir immer mehr Ältere und

2. zu wenige Erwerbstätige haben,

es sei denn wir erhalten Arbeitskräfte aus dem Ausland, wobei auch andere europäische Staaten das gleiche Problem bekommen.

Senioren finden keinen Pflegedienst

Saarbrücken. Hunderte alte Menschen sind im Land betroffen. Der Grund: Es fehlen Fachkräfte.

Zitat von Saarbrücker Zeitung:

„Hunderte Senioren im Saarland finden keinen Pflegedienst, weil Fachkräfte fehlen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), an der sich den Angaben zufolge knapp 60 Prozent der im Verband organisierten Pflegedienste beteiligt haben. „Die Mitglieder haben innerhalb zweier Monate von fast 500 Anfragen berichtet, die sie ablehnen mussten, weil die benötigten Fachkräfte fehlen. Hochgerechnet auf alle Pflegedienste im Land, dürften rund 2000 Pflegebedürftigen und deren Familien nicht ohne Weiteres einen Pflegedienst finden“, erklärte der bpa-Landesvorsitzende Helmut Mersdorf…..“

https://m.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/senioren-finden-keinen-pflegedienst_aid-24173319

Wohl dem, der dann am besten bezahlt oder eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen hatte und zusätzlich Geld erhält.

#Notfallordner für #Unternehmer

Viele Selbstständige und Unternehmer arbeiten rund um die Uhr und bringen durch Elan mit ihrem Team gemeinsam ihr Unternehmen nach vorne.

Im Alltagsstress werden jedoch oft wichtige Bereiche vernachlässigt. Im Ernstfall kann das Unternehmen daran kaputt gehen.

Ein wichtiger Punkt ist hierbei auch die rechtliche Vorsorge für den Unternehmer und das Unternehmen.

Ob ein Selbstständiger eine Personengesellschaft hat oder als Unternehmer eine Kapitalgesellschaft (z. B.: UG, Gmbh) gehört, spielt keine Rolle.

Jeder Selbstständige oder Unternehmer sollte seine eigene rechtliche Vorsorge überprüfen und einen entsprechenden Notfallordner mit wichtigen Übersichten und Dokumenten führen.

Bei einer Vorsorge sind – je nach Branche und Unternehmensform – erhebliche Unterschiede zu beachten.

Notfallordner Unternehmer
Notfallordner Unternehmer

Der nachfolgende Film gibt einen kleinen Einblick.

Wer die rechtliche Vorsorge über irgendeinen Notfallordner für Unternehmer plant, beachtet meist die branchenspezifischen Gegebenheiten (z. B.: Gesetze, Verordnungen oder DIN-Vorschriften) nicht und betreibt oft eine mangelhafte Vorsorge.

Auf der Internetseite

www.notfallordner-unternehmer.de

gibt es eine Auswahl von über 90 verschiedenen Notfallordnern für Selbstständige und Unternehmer.

Notfallordner für Unternehmer https://youtu.be/-IQvgysu7P0

#Kaffeefahrten – endlich wird dagegen etwas unternommen

Senioren sind eine beliebte Zielgruppe bei Telefon-Call-Center und Kaffeefahrten

Überteuerte Produkte als Nahrungsergänzungsmittel oder Heizdecken und Massagegeräte usw.

#Kaffeefahrten – endlich wird dagegen vorgegangen-

#Kaffeefahrten – Verkaufsverbot für bestimmte Produkte. Bundesrat will gegen Abzocke bei Kaffeefahrten vorgehen

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Bundesrat-will-gegen-Abzocke-bei-Kaffeefahrten-vorgehen-article20242097.html

Bürgerversicherung – Beitragserhöhungen für Rentner

Wie sich die Grundlage der Beiträge in der gesetzlichen Krankenkassen bisher entwickelt hat und weiter entwickeln wird, kann nachfolgend einmal betrachtet werden.

Historie:

1983: Durch das Haushaltsbegleitgesetz vom 20.12.1982 wurde für gesetzlich krankenversicherte Rentner ein Beitrag festgelegt.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren gesetzlich krankenversicherte Rentner beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Zunächst wurde dies durch die Gewährung von Zuschüssen abgemildert. Sukzessive wurde dieser Zuschuss abgeschmolzen.

Durch Einführung der Pflegeversicherung entstand eine weitere Beitragsbelastung.

Heute wird zwischen KVdR-Versicherten und freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Rentner unterschieden.

Wer zu 90 % des letzten halben Arbeitslebens in der gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, bezahlt einen Beitrag, der aufgrund folgender Einkünfte errechnet wird (§ 229 SGB IV):

  • Gesetzliche Rentenzahlung (wobei die Beitragsberechnung durch einen Zuschuss abgemildert wird
  • Renten der betrieblichen Altersversorgung einschließlich der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst und der hüttenknappschaftlichen Zusatzversorgung; außer Betracht bleiben Leistungen aus Altersvorsorgevermögen im Sinne des § 92 des Einkommensteuergesetzes.
  • ……

Bei freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versicherten Rentnern werden gemäß § 240 SGB IV zusätzlich auch:

  • Zinseinkünfte
  • Kapitaleinkünfte
  • Mieteinkünfte
  • private Rentenversicherungszahlungen

berücksichtigt.

Durch die Einführung einer Bürgerversicherung wird auch die KVdR nicht mehr weiter bestehen, denn nach den Planungen, sollen alle Einkünfte berücksichtigt werden.

Bürgerversicherung für Rentner ist die Katastrophe
Bürgerversicherung für Rentner ist die Katastrophe

Zwar hat Prof. Lauterbach bestritten, dass Mieteinkünfte nicht berücksichtigt werden sollen. Dies ist jedoch rechtlich nicht haltbar, denn freiwillig Versicherte müssen sehrwohl heute über Mieteinkünfte und Kapitalerträge einen Krankenversicherungsbeitrag bezahlen.

Gleiches gilt im Übrigen auch für die Kapitaleinkünfte.

Würden die Mieteinkünfte und Kapitalerträge wirklich nicht berücksichtigt, dann müsste dies auch für freiwillig Versicherte gelten. Dies hätte einen erheblichen Finanzierungsausfall zur Folge.

Mit dem Wegfall der Verbeitragung der Kapitalertäge will Prof. Lauterbach wohl eher die CDU zur Bürgerversicherung ködern.

Als weitere Folge würden im Übrigen Mieterhöhungen für alle Mieter entstehen. Wenn ein Vermieter plötzlich auf Mieteinkünfte Krankenversicherungsbeiträge bezahlen muss, dann würde der Vermieter dies auch auf die Miete umlegen.

Allein durch diese Mietumlage würden die Mieten um ca. 16 % steigen.

Da Mietzahlungen versteuert werden müssen und die Krankenversicherungsbeiträge lediglich im Jahr mit 1.900 Euro in der Steuererklärung geltend gemacht werden können, müsste der Vermieter nicht nur den erhöhten Krankenversicherungsanteil, sondern auch die höhere Einkommensteuer einkalkulieren und auf den Mieter umlegen.

Konsequenzbeispiel: (Vermieter mit Steuersatz 40 %, 1.000 € Mieteinnahme)

  • Bisherige Mieteinkünfte:   1.000 €
  • – bisher Einkommensteuer: 400 €
  • = Nettomiete:    600 €

Berechnungsbeispiel wenn Bürgerversicherung kommt:

  • Neue Mieteinkünfte:    1.299 €
  • darauf zu zahlender Bürgerversicherungsbeitrag: 179,20 €
  • abzüglich Einkommensteuer: 519,80 €
  • Nettomieteinnahme: 600 €

Ergebnis:

Der Vermieter müsste – damit die Mieteinnahme Netto nicht niedriger ist – um rund 30 % erhöhen.

Viele Mieter müssten dann nicht nur mehr Miete bezahlen, sondern ggf. auch eine kleinere Wohnung suchen.

Suche kleinere Wohnung, weil Miete durch Bürgerversicherung zu teuer wird
Suche kleinere Wohnung, weil Miete durch Bürgerversicherung zu teuer wird

Wie dies die SPD ihren eigenen Wählern verkaufen will, bleibt für uns schleierhaft.

Gleiches gilt auch für die Abschaffung der KVdR-Regelung. Viele Rentner werden dann erheblich mehr belastet.

Wehrt Euch gegen die Einführung einer Bürgerversicherung!
Wehrt Euch gegen die Einführung einer Bürgerversicherung!

 

 

 

 

#Hasskommentare #Verleumdungen ade

„Die Netzfreiheit ist dahin“sagen die „Einen“ – „Endlich wird was gegen Hass im Internet unternommen“.

Leider hat der Hass und die Verleumdung so stark zugenommen, dass dies jetzt die Folge ist.

#Hasskriminalität | #Meldeformular für Hinweise auf Verstöße gegen das NetzDG (BMJV)

Bundesamt für Justiz (BfJ) hat zum Jahresbeginn 2018 ein Meldeformular für Hinweise auf Verstöße gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz online gestellt. Bis Ende 2017 galten für die sozialen Netzwerke Übergangsfristen.

Hintergrund: Vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) erfasste soziale Netzwerke sind ab dem 01.01.2018 verpflichtet, ein wirksames und transparentes Beschwerdemanagement für den Umgang mit rechtswidrigen Inhalten (Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte) bereitzuhalten.

Nutzerinnen und Nutzer sollen dem sozialen Netzwerk rechtswidrige Inhalte schnell und einfach melden können. Das Netzwerk muss die eingegangene Beschwerde unverzüglich zur Kenntnis nehmen. Offensichtlich rechtswidrige Beiträge müssen innerhalb von 24 Stunden entfernt oder gesperrt werden. In allen anderen Fällen gilt grundsätzlich eine Frist von sieben Tagen. Wird ein derartiges Beschwerdeverfahren nicht, nicht richtig oder nicht vollständig vorgehalten, prüft das BfJ, ob ein Bußgeldverfahren einzuleiten ist.

Hierzu führt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) u.a. weiter aus:

Alle betroffenen Nutzerinnen und Nutzer können dem BfJ mitteilen, dass trotz ihrer Beschwerde beim sozialen Netzwerk ein rechtswidriger Inhalt innerhalb der genannten Fristen weder gelöscht noch gesperrt wurde. Diesen Hinweis können alle Betroffenen über das vom Bundesamt auf seinen Internetseiten bereitgestellte Onlineformular übermitteln.

„Den Bürgerinnen und Bürgern wird mit dem Formular ein einfacher und schneller Weg geboten, uns Hinweise auf rechtswidrige Inhalte und Verstöße gegen das NetzDG zu melden“, erklärt der Präsident des Bundesamts, Heinz-Josef Friehe. „Allerdings müssen sich die Nutzerinnen und Nutzer zunächst beim jeweiligen sozialen Netzwerk beschweren. Das Bundesamt selbst kann keine Löschungen oder Sperrungen vornehmen, sondern prüft die Einleitung eines Bußgeldverfahrens wegen systemischer Mängel im Beschwerdemanagement“, betont Friehe.

BITTE BEACHTEN:

Das Bundesamt für Justiz kann rechtswidrige Inhalte (Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte) nicht selbst löschen oder sperren bzw. die Löschung oder Sperrung anordnen. Es hat die Aufgabe, Verstöße gegen Pflichten, die nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu beachten sind, im Wege eines Bußgeldverfahrens zu verfolgen, darunter den Umgang mit Beschwerden über rechtswidrige Inhalte. Bitte beschweren Sie sich daher in jedem Fall zunächst bei dem betreffenden sozialen Netzwerk über die unterlassene Löschung oder Sperrung von rechtswidrigen Inhalten.

Eine Anzeige beim Bundesamt für Justiz, dass ein soziales Netzwerk einen rechtswidrigen Inhalt nicht gelöscht oder gesperrt hat, setzt voraus, dass Sie sich zuvor erfolglos bei dem betreffenden Netzwerkbetreiber beschwert haben.

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Anzeige, wenn Sie auch die übrigen Felder nutzen.

https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=D9D0626FC6480E04A446C967CA23A06F.1_cid377

#ZukunftDeutschland

Der nachfolgende Film bei n-tv zeigt, wie es heute schon in Japan ist und in ca. 15 Jahren in Deutschland sein wird.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/Japans-Alte-malochen-fuers-Uberleben-article20205781.html

Es wird höchste Zeit, dass die bestehenden Sozialversicherungssysteme in der Rentenversicherung, Krankenkasse und sozialen Pflegeversicherung auch Altersrückstellungen aufbauen müssen.

Rückrufaktion #HP #Akku #Notebooks – HP ruft Akkus wegen Brandgefahr zurück

#Rückrufaktion #HP #Akku #Notebooks – HP ruft Akkus wegen Brandgefahr zurück

https://www.n-tv.de/technik/HP-ruft-Akkus-wegen-Brandgefahr-zurueck-article20214913.html

In Notebooks verbaut

HP ruft Akkus wegen Brandgefahr zurück

Wer ein Notebook von HP hat, sollte besser prüfen, ob sein Modell betroffen ist.

In einigen HP-Geräten verbergen sich Akkus, die leicht Feuer fangen können. Der Konzern startet deshalb einen Rückruf. Betroffen sind mehrere Notebook-Modelle. Kunden können den Akku kostenlos austauschen lassen.

Wegen leicht entflammbarer Akkus hat der US-Technologiekonzern HP weltweit mehrere Computermodelle zurückgerufen. Die Lithium-Ionen-Akkus könnten sich überhitzen und seien daher für ihre Nutzer eine Brandgefahr, begründete das Unternehmen die Rückrufaktion. Viele der betreffenden Akkus seien in den Geräten fest verbaut, so dass sie nicht von den Kunden selbst ausgetauscht werden könnten.

Die potenziell gefährlichen Akkus wurden den Angaben zufolge in die Modelle Probook, Envy, Pavilion, Zbook, Studio G3 und HP 11 eingebaut, die in den vergangenen zwei Jahren weltweit verkauft wurden. Allein in den USA seien 50.000 Geräte betroffen. Außerdem seien die Akkus auch einzeln verkauft oder beim Ersetzen alter Akkus verwendet worden.

News – WhatsApp down

WhatsApp funktioniert gerade weltweit nicht mehr.

An den Ursachen wird noch geforscht.

Aktuelle Infos bei;

https://www.facebook.com/Forum55Plus/posts/1904502289577824

Weihnachtswünsche

Der gemeinnützige Verein wünscht allen Mitgliedern und Förderern ein besinnliches stressfreies Weihnachtsfest.

Herzlichen Dank auch an alle, die beim Forum-55plus ehrenamtlich mitwirken und die Gemeinschaft der Generation 55-plus ermöglicht haben.

Werner Hoffmann

1.Vorsitzender des Vorstandes

Internet: www.forum-55plus.de

Blog:

http://blog.forum-55plus.de

FACEBOOK: www.facebook.com/forum55plus

Youtube:

https://www.youtube.com/user/Forum55plus

TWITTER:

www.twitter.com/forum55plus

Über soziale Netzwerke mit über 90.000 Menschen vernetzt, darunter ca.

– 1.900 Journalisten

– 500 Politiker

Ergebnis der letzten Woche dank Ihrer Unterstützung

#Native #Apps – app store macht Probleme

#native #APP – #Progressive #Web #Apps #appmachine #appyourself – #Naitve #App nicht mehr möglich!!

Native Apps werden bzw. wurden bisher beim iphone über den APP STORE und bei android-Geräten über googleplay heruntergeladen und auf den Geräten installiert. Native Apps werden in den kommenden Jahren jedoch wieder vom Markt verschwinden.

Gründe: Sie müssen neben der Internetseite extra programmiert werden  (und zwar für jedes Endgerät) und dann in den Stores veröffentlicht werden. Bisher konnten Dienste-Anbieter dies übernehmen und z. B. bei app store veröffentlichen. Allerdings war der Kostenaufwand recht hoch.

Durch die Weiterentwicklung der Programmierung werden jedoch auch Internetseiten immer „schlauer“ und passen sich der Darstellung des Endgerätes automatisch an.

Aus diesem Grund werden native Apps auch mittel- und langfristig vom Markt wieder verschwinden. Die ersten Zeichen werden bei apple im appstore ab 2018 sichtbar.

Bisher hatten wir eine native app über einen Dienstleister im appstore. Diese App wird leider eingestellt werden, da Apps, die mit Vorlagen und / oder App-Generierungsdiensten erstellt wurden, nicht mehr im App Store zugelassen werden.

Aus diesem Grund wird unsere APP zum 31.12.2017 aus dem appstore wegfallen.

Inzwischen ist unsere Internetseite jedoch auch auf mobilen Geräten, tablets und Notebookseiten abrufbar und gut bedienbar.

Hinweis: Dies betrifft im Übrigen alle Dienstanbieter! Ob #appmachine oder #appyourself. Nach unserem Kenntnisstand können diese Dienstanbieter keine native app mehr im apple Store veröffentlichen.

Klammheimlich versuchen einige Dienstanbieter plötzlich auf Progressive Web Apps umzusteigen und die Vorteile einer progressiven WEBAPP schmackhaft zu machen. Wir können jedoch keine wesentlichen Vorteile erkennen. Aus unserer Sicht versuchern diese Diensteanbieter aus der Not eine Tugend zu machen. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass ihnen die Geschäftsgrundlage wegbricht.

Der Dienstanbieter appmachine unterrichtete uns fairerweise mit folgendem Text:

„New app submissions halted
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6 hours ago Updated
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As you might already know, over the past months we have been trying to build apps in line with Apple’s new review guidelines. Apple announced that they would no longer be allowing apps built with templates and/or app generation services in the App Store. We tried our best to work around / with these new guidelines, but in the end Apple did not want to cooperate. The next step was looking for fitting alternatives for iOS apps so we would still be able to offer you our fantastic product and you would be able to keep building amazing apps with AppMachine.

This is why we are excited to announce the next version of our advanced app building platform: AppMachine 3.0. For almost five years, AppMachine has helped SMB’s from all over the world in transferring their business – and those of their clients – to the mobile space, and we are proud that we will continue to do so with AppMachine 3.0. This new platform will focus on creating mobile applications based on HTML, also known as Progressive Web Apps (PWA).

We expect to launch the beta of AppMachine 3.0 and disclose our new pricing plan at the beginning of 2018.

Existing AppMachine customers will have the option to convert their current Plus app to the new AppMachine 3.0 when they login on the new designer. This process is quick and easy, so you can convert all your existing apps to amazing PWA’s.

AppMachine 3.0 will focus strictly on Progressive Web Apps, so building new native apps on the current designer will not be possible anymore. We will still support your published apps, maintenance of these apps on the Designer will remain possible. We will continue to support published iOS apps as long as Apple allows us to do so.“

Forum-55plus APP Registerseite
Forum-55plus APP Einstellung zum 31.12.2017

Übersetzung:

„Neue App-Eingaben wurden angehalten
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Vor 6 Stunden aktualisiert
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Wie Sie vielleicht bereits wissen, haben wir in den letzten Monaten versucht, Apps gemäß den neuen Richtlinien von Apple zu erstellen. Apple kündigte an, dass Apps, die mit Vorlagen und / oder App-Generierungsdiensten erstellt wurden, nicht mehr im App Store zugelassen werden. Wir haben unser Bestes versucht, um mit diesen neuen Richtlinien zu arbeiten, aber am Ende wollte Apple nicht kooperieren. Der nächste Schritt war die Suche nach passenden Alternativen für iOS-Apps, damit wir Ihnen weiterhin unser fantastisches Produkt anbieten können und Sie mit AppMachine weiterhin fantastische Apps erstellen können.

Aus diesem Grund freuen wir uns, die nächste Version unserer App-Entwicklungsplattform AppMachine 3.0 ankündigen zu können. Fast fünf Jahre lang hat AppMachine SMBs aus der ganzen Welt geholfen, ihr Geschäft – und das ihrer Kunden – in den mobilen Bereich zu verlagern, und wir sind stolz darauf, dass wir dies auch mit AppMachine 3.0 tun werden. Diese neue Plattform wird sich auf die Erstellung von mobilen Anwendungen auf HTML-Basis konzentrieren, die auch als Progressive Web Apps (PWA) bekannt sind.

Wir erwarten, das Beta von AppMachine 3.0 zu starten und Anfang 2018 unseren neuen Preisplan offenzulegen.

Bestehende AppMachine-Kunden können ihre aktuelle Plus-App auf die neue AppMachine 3.0 umstellen, wenn sie sich am neuen Designer anmelden. Dieser Prozess ist schnell und einfach, so dass Sie alle Ihre bestehenden Anwendungen zu erstaunlichen PWA’s konvertieren können.

AppMachine 3.0 wird sich ausschließlich auf Progressive Web Apps konzentrieren, sodass das Erstellen neuer nativer Apps auf dem aktuellen Designer nicht mehr möglich ist. Wir werden weiterhin Ihre veröffentlichten Apps unterstützen, die Pflege dieser Apps auf dem Designer bleibt jedoch möglich. Wir werden weiterhin veröffentlichte iOS-Apps unterstützen, solange Apple dies erlaubt.“

Bei appyourself ist dies nicht zu erkennen gewesen. Hier wird nur für progressive Apps plötzlich die Werbetrommel gerührt!